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Maligne Hyperthermie / Hyperurikosurie

Auf dem Colliehof gibt es keinen Stillstand, neues wird nach Prüfung in die weitere Zucht umgesetzt, damit Sie einen gesunden Collie bekommen !

Sie wollen doch einen gesunden Hund ?

 

Die Maligne Hyperthermie ist eine vererbte Fehlfunktion des Skelettmuskels, welche durch Rhabdomyolyse, generalisierte Krämpfe der Skelettmuskulatur,Herzrhythmusstörungen und Nierenfehlfunktionen charakterisiert ist. Diese Problematik entwickelt sich nach Exposition mit Muskelrelaxantien oder flüchtigen Betäubungsmitteln,  z.B. Isofluran. Die Hunde leiden nach der Gabe dieser Medikamente unter Tachykardie, Hyperthermie und erhöhter CO 2- Produktion. Wenn die Medikamente nicht abgesetzt werden, sterben die betroffenen Hunde. Eine Besserung der Symptome kann durch die Gabe von Dantrolen erzielt werden.

Der Colliehof ist auch hier der erste, der diese wichtige Untersuchung durchführt,
denn wir bleiben nicht stehen in der Zucht, sondern sind offen für neue Erkenntnisse.
Nur neues Wissen kann die bisherige Qualität zum Wohle der Rasse verbessern.

 

Die Hyperurikosurie und Hyperurikämie ist eine von Geburt an auftretende Veränderung im Purinstoffwechsel. Normalerweise wird dabei vom Hund Allantion als Endprodukt ausgeschieden, Hunde die die Mutation im SLC2A9-Gen homozygot tragen scheiden wesentlich weniger Allantoin und mehr Harnsäure aus (Hyperurikosurie). Ebenso wie im Harn ist der Gehalt an Harnsäure im Plasma um das 2- bis 4-fache höher als bei gesunden Hunden (Hyperurikämie).
Da die Harnsäure weniger gut wasserlöslich ist als Allantoin, können höhere Mengen im Harn zu Kristallbildung führen, es kommt zur Bildung von Blasensteinen, die häufig operativ entfernt werden müssen.
Betroffene Hunde sollten vorbeugend eine purinarme Diät erhalten, außerdem muss auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden.
 
 
 
 Die dem Defekt zugrundeliegende Mutation im SLC2A9-Gen kann mittels eines DNA-Test sicher nachgewiesen werden. HUU wird autosomal -rezessiv vererbt. Das bedeutet, dass ein Hund nur erkrankt, wenn er je ein betroffenes Gen von Vater und Mutter erhalten hat. Es müssen also sowohl Vater- als auch Muttertier das mutierte Gen tragen, selbst aber nicht unbedingt erkrankt sein. Träger geben aber die Erbanlage mit einer Wahrscheinlichkeit von 50% an ihre Nachkommen weiter. Bei der Verpaarung von zwei Trägern besteht die Gefahr, daß die Nachkommen von der Erkrankung betroffen sind. Deshalb sollte niemals ein Träger mit einem anderen Träger verpaart werden.

Der Colliehof ist auch hier der erste, der diese wichtige Untersuchung durchführt,
denn wir bleiben nicht stehen in der Zucht, sondern sind offen für neue Erkenntnisse.
Nur neues Wissen kann die bisherige Qualität zum Wohle der Rasse verbessern.

Die Untersuchung erfolgt mittels Gentest durch das Labor LABOKLIN.

Mindestens einer der Zuchtpartner sollte frei sein von dieser erblichen Erkrankung.
Selbstverständlich muß man auch hier das Gesamtbild betrachten.

 

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