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Colliestandard

Wir vom Colliehof züchten im Hinblick auf den Standard, jedoch immer unter der Beachtung des Gesamtbildes und vor allem der Gesundheit des Collies !

Von einem standardgerechten, aber kranken Collie haben Sie nichts !

Deshalb: Colliehof !

 

Der Standard des Collies

(AKC [American Kennel Club], Übersetzung Stefanie Perner)
 
Allgemeines Erscheinungsbild

Der Collie stellt einen Hund von großer Schönheit mit gelassener Würde dar. Dabei ist kein Einzelteil unproportioniert zum Gesamtbild.

Charakteristika

Der Körperbau ist geprägt von Kraft und Aktivität, er ist frei von Plumpheit und ohne jede Spur von Grobheit. Der Ausdruck ist von größter Wichtigkeit. Betrachtet man die hierfür relevanten Merkmale, so wird er geprägt durch die vollkommene Ausgewogenheit und richtige Zusammensetzung von Schädel und Vorgesicht, durch Größe, Form, Farbe und Sitz der Augen und durch korrekt angesetzt und richtig getragene Ohren.

Wesen

Freundlich veranlagt, ohne jegliche Spur von Nervosität oder Aggressivität.
 Allgemeines Erscheinungsbild

Der Collie ist ein geschmeidiger, kräftiger, aufmerksamer und aktiver Hund, wohlproportioniert und mit einem natürlichen geraden und sicheren Stand. Der tiefe und mäßig breite Brustkorb vermittelt Kraft, die schrägen Schultern und gut gewinkelten Hocken weisen auf Geschwindigkeit und Anmut hin und das Gesicht lässt eine hohe Intelligenz erkennen.

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Der Collie stellt ein beeindruckendes, stolzes Bild wahrer Balance dar, in dem alle Teile in harmonischer Proportion zueinander stehen.

Abgesehen von den fachlichen Beschreibungen, die für diesen Standard notwendig sind und ohne die ein Standard nicht als Anleitung für Züchter und Richter geeignet ist, kann man vereinfacht sagen, dass kein Teil des Collies jemals unproportioniert zu einem anderen Teil oder zum Gesamteindruck erscheinen darf.

Ängstlichkeit, Gebrechlichkeit, Missmut, Bösartigkeit, mangelnde Lebhaftigkeit, eine schwerfällige Erscheinung oder ein Mangel an Gesamtbalance beeinträchtigen das allgemeine Erscheinungsbild.
 
Kopf und Schädel

Die Besonderheit des Kopfes ist von großer Wichtigkeit; er muss im Verhältnis zur Größe des Hundes betrachtet werden. Von vorne oder von der Seite gesehen gleicht der Kopf einem gut abgestumpften, sauber geschnittenen Keil mit glatten Außenlinien. Der Schädel ist flach und verjüngt sich an den Seiten allmählich in einer glatten Linie von den Ohren bis zur Spitze des schwarzen Nase, ohne dass die Wangenknochen hervorstehen und ohne dass der Fang dünn und spitz wirkt.

Im Profil betrachtet, verlaufen die oberen Linien des Schädels und des Vorgesichtes parallel und gerade und sind gleich lang. Sie werden durch einen leichten, jedoch wahrnehmbaren Stop oder Absatz geteilt. Der Mittelpunkt zwischen den inneren Augenwinkeln (der gleichzeitig das Zentrum eines korrekt platzierten Stops ist) stellt den Mittelpunkt einer ausgewogenen Kopflänge dar.

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Das Ende des glatten, gut abgerundeten Fanges ist stumpf, niemals quadratisch. Unterkiefer kräftig und gut ausgeformt. Die Tiefe des Schädels, von den Augenbrauen zur Unterkante des Unterkiefers hin, darf niemals übermäßig sein (insgesamt nicht tief). Nase grundsätzlich schwarz.

Fang/Gebiß

Die Zähne sind von guter Größe. Kiefer kräftig, mit einem perfekten, regelmäßigen und vollständigen Scherengebiß, d.h. dass die obere Schneidezahnreihe ohne Zwischenraum über die untere greift und die Zähne senkrecht im Kiefer stehen.
 Kopf

Die Proportionen des Kopfes sind sehr wichtig. Im Verhältnis zur Körpergröße betrachtet neigt der Kopf zu Leichtigkeit und wirkt niemals massiv. Einem Hund mit schwerem Kopf fehlt der notwendige klare, aufmerksame und intelligente Blick, der so außerordentlich zum Ausdruck beiträgt.
Von vorne und von der Seite betrachtet ähnelt der Kopf einem gut abgestumpften schlanken Keil, mit einem glatten und sauberen Umriss und wohl balancierten Proportionen. An den Seiten verjüngt er sich allmählich und eben von den Ohren bis hin zum Ende der schwarzen Nase, ohne am Hinterkopf ausgebuchtet oder an der Schnauze zusammengedrückt zu sein.
Im Profil betrachtet liegen die Oberflächen von Schädel und Schnauze in zwei annähernd parallelen, geraden Ebenen gleicher Länge, geteilt von einem sehr leichten aber wahrnehmbaren Stop oder Absatz. Der Mittelpunkt zwischen den inneren Augenwinkeln (der gleichzeitig der Mittelpunkt eines gut platzierten Stops ist) ist das Zentrum der Balance der Kopflänge.
Das Ende der gut abgerundeten Schnauze ist stumpf aber nicht quadratisch. Der Unterkiefer ist kräftig und sauber geschnitten und die Tiefe des Schädels von den Augenbrauen bis zum unteren Teil des Kiefers ist nicht übermäßig.

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Die Zähne sind von guter Größe und treffen sich in einem Scherengebiss. Ober- oder Unterbiss sind unerwünscht, wobei letzteres strenger bestraft wird.

Die Augenbrauen bilden eine sehr leichte Erhebung. Der Oberschädel ist flach, ohne seitlich oder nach hinten abzufallen, das Hinterhauptbein steht nicht zu spitz hervor.
Die angemessene Breite des Oberschädels hängt notwendigerweise von der Länge von Schädel und Schnauze ab, wobei der Oberschädel länger als breit ist. Daher variiert die korrekte Breite individuell und ist von der Größe, die durch die Länge der Schnauze beeinflusst wird, abhängig.

Aufgrund der Wichtigkeit des Kopfes werden Kopffehler streng bestraft.
 
Augen

Ein sehr wichtiger Punkt, sie geben dem Hund einen lieblichen Ausdruck. Mittelgroß (auf keinen Fall sehr klein), etwas schräg eingesetzt, mandelförmig und von dunkelbrauner Farbe, ausgenommen bei den Bluemerles, bei denen die Augen häufig (eines oder beide ganz oder eines oder beide teilweise) blau oder blaugefleckt sind. Der Ausdruck ist voller Intelligenz, mit einem lebhaften und wachsamen Blick beim Lauschen.
 Augen

Aufgrund der Kombination von flachem Schädel, gewölbten Augenbrauen, leichtem Stop und abgerundeter Schnauze muss das Vorgesicht so gemeißelt sein, dass ein angemessener Platz für die Augen geformt wird, die notwendigerweise schräg eingesetzt sind, um den geforderten Blick nach vorne zu gewährleisten.
Abgesehen von den Blue-Merles sollten die Augen farblich abgestimmt sein. Die Augen sind mandelförmig, mittelgroß und erscheinen niemals regelrecht groß oder hervortretend.
Die Farbe ist dunkel, die Augen zeigen keinen gelben Ring und stehen nicht hervor, um den Ausdruck des Hundes nicht zu beeinflussen.
Die Augen sind klar und glänzend und drücken eine intelligente Neugier aus, besonders wenn die Ohren oben getragen werden und der Hund aufmerksam ist. Bei Blue-Merles werden braune Augen bevorzugt, aber es können auch eines oder beide Augen marmoriert oder porzellanfarben sein.
Ein großes, rundes, volles Auge beeinträchtigt stark den erwünschten süßen Ausdruck.
Augenfehler werden streng bestraft.

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Ohren

Klein, weder zu nahe beieinander auf dem Schädel noch zu weit voneinander abgesetzt. In der Ruhe zurückgelegt, jedoch, sobald seine Aufmerksamkeit erregt wird, nach vorne gebracht und halb aufrecht getragen; d.h. annähernd zwei Drittel des Ohres stehen aufrecht und das obere Drittel kippt auf natürliche Art nach vorn bis unter die waagerechte Linie der Kippfalte.
 Ohren

Die Ohren sind im richtigen Verhältnis zur Größe des Kopfes und sind, wenn sie richtig getragen und natürlich gekippt werden, selten zu klein. Große Ohren können nicht korrekt gehoben werden und selbst wenn sie gehoben werden, wirken sie unproportioniert zur Größes des Kopfes.
In Ruhe sind die Ohren der Länge nach gefaltet und nach hinten gelegt. Bei Aufmerksamkeit werden sie auf den Oberschädel aufgerichtet und zu drei Vierteln aufrecht getragen, während ein Viertel nach vorne kippt. Ein Hund mit Stehohren oder zu schweren Ohren kann nicht den wahren Ausdruck zeigen, diese Fehler sind entsprechend zu bestrafen.
 
Hals

Muskulös, kraftvoll, von angemessener Länge, gut gebogen.
 Hals

Der Hals ist fest, sauber, muskulös, sehnig und mit üppiger Halskrause. Er ist relativ lang, aufrecht getragen mit einem leichten Bogen im Nacken und vermittelt eine stolze, aufrechte Erscheinung, wobei die Halskrause zur Geltung gebracht wird.
 
Körper

Im Vergleich zur Schulterhöhe etwas länger; Rücken fest, mit leichter Wölbung über der Lendenpartie. Rippen gut gewölbt. Tiefe Brust, dabei hinter der Schulter ziemlich breit.
 Körper

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Der Körper ist stabil, fest und muskulös und ein bischen länger als hoch. Die Rippen hinter den gut gewinkelten Schultern sind gut gewölbt, die Brust ist tief und erstreckt sich bis zu den Ellenbogen. Der Rücken ist fest und eben, gestützt von kraftvollen Hüften und Schenkeln, die Kruppe ist abgeschrägt, um einen gut gerundeten Abschluss zu ermöglichen.
Die Lende ist kraftvoll und leicht gewölbt.
Übergewichtige oder abgemagerte Hunde, Hunde mit Hauterkrankungen oder solche ohne Unterfell sind in schlechter Kondition, was entsprechend zu bestrafen ist.
 
Vorhand

Schultern schräg und gut gewinkelt. Vorderläufe gerade und muskulös, wobei die Ellenbogen weder nach innen noch nach außen drehen; mit nicht zu starken Knochen.

Hinterhand

Oberschenkel muskulös, trocken und sehnig unterhalb der gut gewinkelten Kniegelenke. Sprunggelenke tief stehend und kraftvoll.

Pfoten

Oval, mit gut gepolsterten Sohlen. Zehen an den Vorderpfoten gut, an den Hinterpfoten etwas weniger ausgeknöchelt und dicht zusammenstehend.
 Läufe

Die Vorderläufe sind gerade und muskulös, mit einer angemessenen Knochendicke entsprechend der Größe des Hundes. Ein schwerfälliges Erscheinungsbild ist unerwünscht. Eine zu enge oder zu weite Beinstellung wird bestraft. Die Unterschenkel sind mäßig fleischig und die Fesseln sind elastisch aber ohne Schwäche.

Die Hinterläufe sind weniger fleischig, am Oberschenkel gut bemuskelt, sehr sehnig und die Knie und Hocken sind gut gewinkelt. Kuhessigkeit oder zu steile Winkelung werden bestraft.

Die vergleichsweise kleinen Pfoten sind annähernd oval. Die Sohlen sind gut gepolstert und zäh und die Zehen sind gut gewölbt stehen dicht beieinander.

Wenn der Collie stillsteht, werden die Beine und Füße in einer natürlichen Standposition beurteilt, bei der die Beine angemessen auseinander stehen und die Füße nach vorne zeigen sollten.
Überzogenes "Posieren" ist unerwünscht.
 
Rute

Lang, ihr Knochenende reicht mindestens zu den Sprunggelenken. In Ruhe wird die tief mit leicht aufgebogener Spitze getragen. Bei Erregung kann sie höher, jedoch niemals über dem Rücken getragen werden.
 Rute

Die Rute ist mäßig lang, wobei der Knochenanteil mindestens bis zu den Hocken reichen sollte. Sie wird in der Ruhe tief getragen, mit einem Aufwärtsschwung am Ende. Beim Laufen oder bei Aufregung wird die Rute fröhlich getragen, aber nicht über den Rücken.
 
Gangart/Bewegung

Die Bewegung ist ein unverkennbares, charakteristisches Merkmal dieser Rasse. Ein gut gebauter Hund dreht niemals die Ellenbogen aus, dennoch kommen sich die Vorderpfoten in der Bewegung verhältnismäßig nahe. Strickendes, kreuzendes oder rollendes Gangwerk ist höchst unerwünscht. Von hinten betrachtet stehen die Hinterläufe von den Sprunggelenken zum Boden parallel, jedoch nicht zu eng zusammen. Von der Seite gesehen ist die Bewegung fließend. Hinterläufe kraftvoll, mit starkem Schub. Ein entsprechend raumgreifender Schritt ist erwünscht, dieser sollte leicht und mühelos sein.
 Gangwerk

Der Gang ist fehlerfrei. Wenn der Hund sich in einem langsamen Trab auf den Beobachter zu bewegt, setzen die Vorderpfoten vergleichsweise eng beieinander auf dem Boden auf. Die Vorderläufe sind an den Ellenbogen nicht ausgedreht, kreuzen sich nicht und der Hund läuft nicht in einem abgehackten, schreitenden oder rollenden Gang. Von hinten betrachtet sind die Hinterläufe gerade, sie setzen vergleichsweise eng beieinander auf dem Boden auf. Bei mäßigem Trab sind die Hinterläufe kraftvoll und antreibend. Von der Seite betrachtet ist der verhältnismäßig lange, ausgreifende Schritt weich und gleichmäßig, wobei die Rückenlinie fest und waagerecht bleibt. Wenn die Laufgeschwindigkeit zunimmt, setzt der Collie die Pfoten einzeln auf, wobei die Vorderläufe einwärts in einer geraden Linie von der Schulter bis zur Mittellinie des Körpers gebracht werden, die Hinterläufe in einer geraden Linie von den Hüften bis zur Körpermittellinie. Der Gang zeigt mühelose Geschwindigkeit, kombiniert mit dem Hütehunde-Erbe, das verlangt, dass der Hund im Stande sein muss, augenblicklich die Bewegungsrichtung zu ändern.
 
Haarkleid

Passt sich den Umrisslinien des Körpers an, sehr dicht. Deckhaar glatt, es fühlt sich hart an; Unterwolle weich, pelzig und sehr dicht, nahezu die Haut verbergend. Mähne und Halskrause üppig vorhanden. Maske im Gesicht glatt und kurz. Ohren an den Spitzen glatt und kurz, zum Ansatz hin zunehmend mehr Haar. Vorderläufe gut befedert, Hinterläufe oberhalb der Sprunggelenke üppig behaart; unterhalb jedoch kurz und glatthaarig. Rute sehr üppig behaart.
 Fell

Das gut sitzende, korrekt strukturierte Fell ist die krönende Pracht des Langhaarcollies. Das Fell ist außer am Kopf und an den Beinen reichlich vorhanden. Das Überfell ist glatt und fühlt sich harsch an. Ein weiches oder gewelltes Überfell ist, ungeachtet der Fellmenge, zu bestrafen.
Das Unterfell jedoch ist weich, pelzig und so dicht, dass es schwer ist, die Haut zu sehen, wenn das Fell auseinandergestrichen wird.
Das Fell ist an Mähne und Halskrause sehr üppig, an Gesicht oder Maske ist es glatt und kurz. Die Vorderbeine sind kurzhaarig aber auf der Rückseite gut befedert. Die Hinterbeine sind unterhalb der Sprunggelenke kurz, jegliche Federung unterhalb der Hocken wird für Ausstellungen entfernt.
Das Haar an der Rute ist sehr üppig und an den Hüften ist es lang und buschig.
Die Fellstruktur, die Fellmenge und das Ausmaß, in dem das Fell zum Hund passt, sind sehr wichtige Punkte.
 
Farbe

Drei anerkannte Farben: zobelfarben-weiß, tricolor und blue-merle.

Zobelfarben: jede Schattierung von hellem Gold bis zum satten Mahagoni oder schattiert zobelfarben. Hell stroh- oder cremefarben ist höchst unerwünscht.

Tricolor: Vorwiegend schwarz mit satten, lohfarbenen Abzeichen an Kopf und Läufen. Ein Rostschimmer im Deckhaar ist höchst unerwünscht.

Blue-merle: Vorwiegend klares, silbriges Blau, mit schwarzen Flecken oder schwarzmarmorierter Zeichnung. Satte lohfarbene Abzeichen sind erwünscht, ihr Fehlen sollte nicht beanstandet werden. Große schwarze Flecken, Schieferfarbe oder ein Rostschimmer sowohl im Deckhaar als auch in der Unterwolle sind unerwünscht.

Weiße Abzeichen: Alle vorgenannten Farben können die für den Collie typischen weißen Abzeichen mehr oder weniger aufweisen. Folgende Zeichnung ist vorteilhaft: ganz oder teilweise weiße Halskrause, weiße Brust, Läufe und Pfoten, weiße Rutenspitze. Auf dem Vorgesicht und/oder am Schädel darf eine Blesse vorhanden sein.
 Farbe

Die vier anerkannten Farben sind Sable-White (Zobelweiß), Tricolor, Blue-Merle und Weiß. Es wird keine Farbe bevorzugt.

Der Sable-White ist überwiegend sable, wobei die Schattierungen von hellem Gold bis zu dunklem Mahagoni variieren können, mit weißen Abzeichen üblicherweise an Brust, Hals, Beinen, Füßen und der Rutenspitze. Eine Blesse kann auf dem Vorgesicht, dem Hinterkopf oder auf beiden auftreten.

Der Tricolor ist überwiegend schwarz, trägt die weißen Abzeichen wie der Sable-White und hat braune Schattierungen im Bereich des Kopfes und der Beine.

Der Blue-Merle hat eine gesprenkelte oder marmorierte überwiegend blau-graue und schwarze Farbe mit den weißen Abzeichen wie beim Sable-White und den braunen Schattierungen wie beim Tricolor.

Der Weiße ist überwiegend weiß, vorzugsweise mit sable, tricolor oder blue-merle Abzeichen.
 
Größe

Wideristhöhe: Rüden 56 bis 61 cm, Hündinnen 51 bis 56 cm
 Größe

Die Schulterhöhe beträgt beim Rüden ca. 61 - 66 cm bei einem Gewicht von 27-34 kg, bei Hündinnen beträgt die Schulterhöhe 56 - 61 cm, das Gewicht liegt zwischen 22,5 und 29,5 kg. Bei Über- oder Untergröße erfolgt die Bestrafung entsprechend dem Ausmaß, im dem der Hund zu groß oder zu klein erscheint.
 
Fehler

Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten sollte als Fehler angesehen werden, dessen Bewertung im genauen Verhältnis zum Grad der Abweichung stehen sollte.

Anmerkung

Rüden sollten zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, die sich vollständig im Skrotum befinden.
 Ausdruck

Der Ausdruck ist einer der wichtigsten Punkte, die den entsprechenden Wert der Collies ausmachen.
Ausstrahlung ist, ebenso wie der Begriff Charakter, schwer in Worte zu fassen. Er ist kein festgelegter Punkt wie Farbe, Gewicht oder Größe und er ist etwas, das der Außenstehende nur anhand von Abbildungen richtig verstehen kann.
Im Allgemeinen kann er dennoch als das gemeinsame Ergebnis von Form und Ausgeglichenheit des Kopfes und der Schnauze, Sitz, Größe, Form und Farbe der Augen und der Platzierung, Größe und Haltung der Ohren bezeichnet werden.
Ein missmutiger oder rasseuntypischer Ausdruck ist gänzlich fremd.

 

 



 

 

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