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History

Über den Ursprungsort des Collies gibt es keine echten Aufzeichnungen.

Es ist aber mit großer Sicherheit anzunehmen, das ein Collie der erste Schäferhund der Iren und Schotten war.

 

Die Bauern lebten vor allem im 18. Jahrhundert von der Viehzucht.

Hierbei standen Schafe und Rinder im Vordergrund.

Deshalb brauchte man einen Hund der eine Art Wachfunktion und vor allem das treiben beherrschte.

Von ganz besonderer Bedeutung war es, das der Hund die Schafe nicht verletzte oder gar riss. Der Collie wurde aber auch zum vertilgen von Ungeziefer wie Ratten und Mäuse eingesetzt.

 

Den Collie, wie wir ihn heute kennen, stammt aus dem hohen Norden Englands, den Cheviot Hills und der Borderegion, die zwischen Schottland und England liegt.

Zum Zeitpunkt der Eroberung Schottlands durch die Engländer, zogen riesige Schafherden nach Schottland, und die Vernichtung von den Ureinwohnern, den Schotten und deren Kultur und Lebensweise nahm ihren Lauf.

 

Tausende wurden vertrieben, und mit den Schafherden kamen auch immer die dazugehörigen Hunde.

Das waren nicht immer Collies, aber mit der Zeit, stellte sich heraus, das der Collie aufgrund seines Wesens, und der relativen Unempfindlichkeit gegen Kälte der ideale Hund für diese Aufgaben war. Da es in Europa keinen vergleichbaren Hund gab, wurden die ersten Tiere aus England importiert.

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Es besteht der Verdacht, das eine Verwandtschaft zu Skandinavischen Hütehunden, den Laikarassen und dem Islandhund, die spätere Zucht beeinflusste. Auch die Einkreuzung des Norwegischen Buhhundes ist nicht ganz zu verwerfen. Denn die Britischen Inseln waren immer ein sehr begehrtes Handelsziel der Wikinger, da auf ihnen die Industrielle Produktion und der Handel mit anderen Staaten, auch in Übersee florierte.

 

 

Zu dieser Zeit erfuhr auch der Amerikanische Kontinent eine starke Einwanderung durch Menschen aus ganz Europa.

Diese nahmen natürlich auch ihre Hunde mit, was bei dem Collie dazu führte, das in den USA ein abgewandelter Collie gezüchtet wurde.

Dieser Collietyp erfuhr grosse Bekanntheit durch die zahlreichen Lassie-Filme.

Dieser Typ ist größer, Wesensfester und Unempfindlicher gegenüber Krankheiten. Er besitzt ein kürzeres Fell, auch die Unterwolle ist nicht so ausgeprägt, was ihn wesentlich Pflegeleichter macht.

 Auch der Schädel ist wesentlich kräftiger ausgebildet.

Kraft und Eleganz bestimmen sein Erscheinungsbild.

 

Die Skandinavier suchten außerdem neue Siedlungsgebiete, wohin sie all ihr Hab und Gut einschließlich der Herden und der Hunde mitbrachten. Es gibt auch Spekulationen darüber, das römische Hunde eingekreuzt wurden, doch ist das eher unwahrscheinlich.

 

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Der Name Collie, früher auch Coll oder Colley genannt, kann bei der Nachforschung der Herkunft nicht hilfreich sein, da man früher alle Hunde aus dem Norden Englands so genannt wurden, und man differenzierte äußerst stark zwischen Englischen und Schottischen Hunden.

Im Übrigen ist für den Schotten alles nützliche „Collie“, nicht nur die Hunde.

 

copyright colliehof-family 2000 

 

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